in Österreich
Ein
Auszug aus unseren Tourenangeboten:
Da immer mehr Menschen eher Kurzurlaube planen
oder sich aber die Strapazen eines Wanderrittes,
der bis zu einer Woche dauert, nicht zumuten
wollen, haben wir unsere längsten Touren
aus dem Programm genommen und dafür unser
Angebot an den beliebten, kürzeren Wanderritten
erweitert. Besonders Abenteuerlustige können
natürlich trotzdem diese Touren miteinander
oder mit Tagesritten verbinden, wenn sie einen
längeren Ritt planen.
Tagesritte, Halbtagesritte:
Wenn
Sie noch keinen Mehrtagesritt wagen oder
nicht die Zeit dazu haben, aber trotzdem
einmal einen Tag im Sattel verbringen
möchten, bieten wir Ihnen schöne
Tages- und Halbtagesritte an. Gemütliche
Einkehrschwünge in pferdefreundlichen
Raststätten dürfen natürlich
nicht fehlen. Unser Angebot reicht von
einer gemütlichen, zweistündigen
Tour mit Jauseneinkehr bis zu einem anspruchsvollen,
gut sechsstündigen Ritt, bei dem
uns unser Gastgeber stilecht mit Bohnen
und Speck am Lagerfeuer bewirtet... |
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Der
Boss der Wanderreitpferde
"Alois"
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Inn-Panorama
Trail Dauer:
Ca. 2 Stunden
Wir verlassen die Ranch über die an
unsere Weiden angrenzenden Wiesen und gelangen
durch das Örtchen Ellreching auf eine
Anhöhe, von der aus man die Innebene
mit den malerischen Orten Obernberg und
Reichersberg, sowie das angrenzende Bayern
bis zum bayrischen Wald überblickt.
Bevor wir uns auf den Heimweg machen, schauen
wir noch in Niederweilbach beim Schmankerlhof
vorbei. Wer möchte, kann die Schaukäserei
besichtigen, wo alle Arbeitsgänge vom
Melken der Ziege oder des Schafes bis zum
fertigen Käse demonstriert werden. |
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Little
Hill Trail
Dauer: ca. 2 Stunden
Wir durchqueren unser Dörfchen Weilbach,
reiten an einem kleinen Bächlein, weiten
Wiesen und Bauernhöfen vorbei, bis
wir schließlich den Wald erreichen.
Unter Schatten spendenden Fichten passieren
wir mit unseren Pferden die Grenze zum Nachbarort
Senftenbach, der heute unser Ziel ist. Wenn
wir den Wald nach einem erfrischenden Galopp
verlassen, sehen wir im Tal bereits unseren
Rastplatz, das Gasthaus Kollmann in Senftenbach.
Dort stärken wir uns mit zünftiger
Wirtshauskost und treten anschließend
den Heimweg an. |
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Bees
& Hay – The Lory Trail (short
version)
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Eine bei unseren Kunden besonders beliebte
Strecke ist die zum Mostheurigen „Lory-Hof“
in Wippenham. Sie bietet alles, was man
sich bei einem Ausritt wünschen kann:
Weite Wiesen, schattige Wälder, abwechslungsreiches,
aber nicht allzu schwieriges hügeliges
Gelände. Darüber hinaus werden
die Reiter gleich zwei mal mit wunderschönen
Panoramablicken auf Berge und weite Ebenen
belohnt. Das Gelände lädt ein
zu langen Walk- und Foxtrottstrecken sowie
zu manchem zünftigen Galopp, es ist
aber für unerfahrenere Wanderreiter
auch im Schritt zu bewältigen. Ein
besonderes Schmankerl ist unser Ziel, ein
wunderschöner, renovierter Bauernhof,
der nicht nur ein stilechtes Heurigenlokal,
sondern auch einen Bienen- und Obstlehrpfad
und ein „Heubad“ mit angenehmen
Kräuterdämpfen für Erholungssuchende
beherbergt. Natürlich lädt dieses
Ambiente zum Verweilen ein und nicht selten
kommt es vor, dass die Pferde am Loryhof
eine etwas längere Pause haben, bevor
es wieder nach Hause geht. |
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Trail
to America
Dauer: ca. 4 Stunden
Heute machen wir uns auf zu einem Ritt nach
„Amerika“. Über Wiesen
und Felder erreichen wir mit unseren fleißigen
Foxtrottern den Wald. Durch unser familieneigenes
Waldstück geht es in Richtung des Nachbardorfes
Senftenbach. Wir streifen das von waldigen
Hügeln umrahmte Örtchen Senftenbach
und gelangen von dort aus nach Amerika,
eine kleine Ortschaft, die tatsächlich
diesen großen Namen trägt. Anschließend
reiten wir Richtung Forchtenau, wo wir an
einem riesigen Feld entlang reiten, über
das schon die Hunnen mit ihren zähen,
mutigen Pferden galoppierten. |
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Wenig später gelangen wir im frischen
Foxtrott zu einem Waldstück, das
uns wieder zurück nach Senftenbach
führt. Beim dortigen Gasthaus nehmen
wir eine deftige Stärkung zu uns,
bevor wir nach Weilbach zurückreiten,
wo uns vom hügeligen Waldrand aus
der fantastische Blick über die Innebene
erwartet. |
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Bees
& Hay – The Lory Trail (extended
version)
Dauer: ca. 3,5 Stunden
Eine bei unseren Kunden besonders beliebte
Strecke ist die zum Mostheurigen „Lory-Hof“
in Wippenham. Sie bietet alles, was man
sich bei einem Ausritt wünschen kann:
Weite Wiesen, schattige Wälder, abwechslungsreiches,
aber nicht allzu schwieriges hügeliges
Gelände. Darüber hinaus werden
die Reiter mit wunderschönen Panoramablicken
auf Berge und weite Ebenen belohnt. Das
Gelände lädt ein zu langen Walk-
und Foxtrottstrecken sowie zu manchem zünftigen
Galopp. Ein besonderes Schmankerl ist unser
Ziel, ein wunderschöner, renovierter
Bauernhof, der nicht nur ein stilechtes
Heurigenlokal, sondern auch einen Bienen-
und Obstlehrpfad und ein „Heubad“
mit angenehmen Kräuterdämpfen
für Erholungssuchende beherbergt. Natürlich
lädt dieses Ambiente zum Verweilen
ein und nicht selten kommt es vor, dass
die Pferde am Loryhof eine etwas längere
Pause haben, bevor es wieder nach Hause
geht. Doch anstatt den direkten Heimweg
zu wählen, begeben wir uns, sobald
wir den Wald wieder erreicht haben, auf
ein verwinkeltes Weglein, das bergab zu
unserem Nachbarort Gurten führt. Nach
einer kleinen Ortschaft geht es wieder bergauf
und die Pferde genießen den mit Tannennadeln
und kleinen Wurzeln bedeckten, duftenden
Waldboden, während wir hier im Sommer
nach Heidelbeeren Ausschau halten können.
Schließlich mündet unser Pfad
in einen breiteren Weg, der uns aus dem
Wald herausführt und direkt an unserer
Reithalle vorbei in den heimatlichen Stall
zurückbringt.
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Wall
Hill Trail
Dauer: ca. 6 Stunden
Dieser Ritt ist ein Vorgeschmack auf den
2-Tagesritt nach Höhnhart, da sich
Strecke und Reitzeit ähneln. Es geht
im Morgengrauen in das erste Waldstück,
wo wir bei
einem fleißigen Walk oder einem erfrischenden
Galopp erst mal richtig wach werden. Ein
kleineres Waldwegchen führt uns an
den Rand des Waldes, von wo aus wir Gurten,
die erste Ortschaft, die wir streifen, überblicken.
Durch ein weiteres Waldstück mit einem
langen, geraden Weg, der zu einer Galoppeinlage
einlädt, erreichen wir Neuhaus. Dort
passieren wir die alten Schlossteiche und
das Schloss, das heute ein Kinderheim beherbergt.
An Geinberg vorbei reiten wir über
weite Felder und Wiesen nach Polling, wo
uns unser Gastgeber mit einem zünftigen
Lagerfeuer auf seiner kleinen Ranch willkommen
heißt. Während wir unser Barbecue
oder unsere Bohnen mit Speck genießen,
lauschen wir dem Klängen der Gitarre
am Lagerfeuer. Frisch gestärkt verlassen
wir die „Wall Hill Ranch“ und
machen uns auf dem Heimweg. Im Abendrot
freuen sich die Pferde auf den heimatlichen
Stall und wir auf eine kühle Erfrischung
(oder im Herbst und Winter auf einen wärmenden
Glühwein). |
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